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Funktionsanalyse statt Bewegungsbeschreibung

Datenbank SPOWIS des IAT: 1993

übersetzter Titel:Funktionsanalyse statt Bewegungsbeschreibung
Autorin / Autor: U. Klocke
Gesamttitel: Judo-Mag.
Jahr: 1993
Schlagwörter:
  • Kampfsportarten
  • JUDO, TECHNIK, ANALYSE, FUNKTION, BEWEGUNG, BEWEGUNGSFERTIGKEIT
Erscheinungsvermerke: Mainz 33(1993)9, S. 22 - 23, 11 Abb.
Dokumentenart: Zeitschriftenartikel Referat
Referat: Die aktuelle Entwicklung in der Anwendung individueller Technikvarianten im Judo durch international erfolgreiche Judoka führen den Autor zur Auffassung, daß es nicht immer möglich ist, eingesetzte Techniken in die traditionelle Klassifikationsstruktur der Judo-Würfe einzuordnen. Es scheint vielmehr notwendig, eine funktionale Bewegungsanalyse einzusetzen, um zu ermitteln, weshalb gerade die spezielle Technikvariante benutzt wurde und welche Voraussetzungen für das Gelingen bzw. Mißlingen vorhanden sein müssen bzw. waren. Dabei sind derartige Funktionsanalysen als ein Komplex von Analysen von Video- und Standbildern sowie von Gesprächen mit den Judoka zu verstehen, um zu entsprechenden Schlußfolgerungen zu gelangen. Grundlage der Funktionsbeschreibung sind Aussagen von Göhner und Willimczik/Roth zu Hilfs- und Hauptfunktionsphasen
Ein praktisches Beispiel verdeutlicht den Denkansatz von Klocke. -H.Sandner-
Standort:
Quelle:SPOWIS
IAT Leipzig

Freie Terme:
(Ergebnisse der Terminologiedatenbank zu diesem Satz)

JUDOJudo, judo
Kampfsportartencombat sports
BEWEGUNGmotion, movement
TECHNIKtechnique
Index: presto2    Stand: 22.01.2018 13:28