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Gut gecoacht ist halb gewonnen

Datenbank SPOWIS des IAT: 1991

übersetzter Titel:Gut gecoacht ist halb gewonnen
Autorin / Autor: U. Klocke
Gesamttitel: Judo Mag.
Jahr: 1991
Schlagwörter:
  • Kampfsportarten
  • RICHTLINIE, VERHALTEN, TRAINER, JUDO
Erscheinungsvermerke: Mainz 31 (1991) 3, S. 17 - 18
Dokumentenart: Zeitschriftenartikel
Referat: Die Zusammenarbeit zwischen Sportler und Trainer spielt eine große Rolle im Wettkampf. Sie muß jedoch im Training gründlich vorbereitet werden.

Grundlegend gilt: Vor dem Kampf muß der Judoka körperlich und geistig auf den Kampf und das Kämpfen vorbereitet und eingestimmt werden. Während des Kampfes ist die Selbständigkeit des Judoka in seinen Handlungen und Entscheidungen möglichst zu fördern, d.h. möglichst wenig Zurufe. Wenn Zurufe unerläßlich sind, dann sollten es konkrete Tips und sofort umsetzbare Handlungsanweisungen sein, keine allgemeinen Zurufe oder gar Kritik. Nach dem Kampf sollte ein guter Coach den Judoka loben, auch wenn er verloren hat, und trösten, wenn es notwendig erscheint.Da manche Sportler auch mit sich allein sein wollen, sollte der Trainer das akzeptieren und sich nicht aufdrängen. Trainer und Judoka sollten dann gemeinsam die nächsten Kämpfe anschauen, um die nächsten Gegener analysieren und sich darauf einstellen zu können. Nach dem Wettkampftag den absolvierten Wettkampf mit in das Training einbeziehen, aufgedeckte Schwachstellen besonders trainieren etc.

Standort:
Quelle:SPOWIS
IAT Leipzig

Freie Terme:
(Ergebnisse der Terminologiedatenbank zu diesem Satz)

JUDOJudo, judo
VERHALTENbehaviour
TRAINERcoach
Kampfsportartencombat sports
Index: presto2    Stand: 21.04.2018 07:46